Aktion Rote Hand im Deutschen Bundestag

Die rote Hand als Zeichen der Ablehnung

 

Seit nun mehr als Zehn Jahren setzt sich die Initiative Red Hands gegen den Einsatz von Kindersoldaten ein. Wie in den Jahren zuvor beteiligten sich auch die Mitglieder des Deutschen Bundestages sowie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an dieser überaus wichtigen Aktion. Um ein Zeichen zu setzten und auf das Schicksal vieler Kinder in Ländern wie dem Irak, Syrien und Somalia aufmerksam zu machen, tauchten sie alle ihre Hände in rote Farbe. Dabei steht die rote Hand für ein klares "Nein" zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindern als Soldaten. Die gesammelten roten Handabdrücke werden der UN-Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für Kinder und bewaffnete Konflikte, Frau Leila Zerrougni, als Signal des Deutschen Bundestages gegen den Einsatz von Kindersoldaten übersendet - "Eine sehr wichtige Aktion, an der ich mich gerne beteilige!", meint Klaus-Dieter Gröhler, Wahlkreisabgeordneter von Charlottenburg-Wilmersdorf.   

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